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Zuletzt aktualisiert: 07.12.2009 um 06:00 UhrKommentare

Sonne zeigt sich diese Woche kaum

Schnee ist voraussichtlich in höher gelegenen Gebirgstälern im Westen und auf den Bergen zu erwarten.

Nebel beherrscht diese Woche, gelegentlich gibt es Sonnenlücken

Foto © DPANebel beherrscht diese Woche, gelegentlich gibt es Sonnenlücken

Das Wetter bleibt auch in dieser Woche unbeständig und wechselhaft, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Dienstag

Am Dienstag startet der Tag in nahezu ganz Österreich stark bewölkt mit Regen. Längere trockene Phasen bietet am Vormittag der Südosten, später setzt jedoch auch hier Regen ein. Im Westen sinkt die Schneefallgrenze rasch bis in Tallagen herab, sonst bewegt sich diese um 1.400 Meter und sinkt dann bis zum Abend generell auf 800 bis 600 Metern. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nordwest, später kommt vor allem im Norden und Osten lebhafter Westwind auf. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen zwei und sieben Grad, danach Anstieg auf drei bis neun Grad.

Mittwoch

Am Mittwoch überwiegen entlang der Alpennordseite sowie generell im Norden und Osten meist die Wolken, zeitweise regnet oder schneit es zudem, insbesondere am Vormittag. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 500 und 800 Metern Seehöhe. In der zweiten Tageshälfte klingen die Niederschläge allmählich ab, gebietsweise lockern sogar die Wolken auf. Im übrigen Österreich ist besonders in den Becken- und Tallagen mit teils zähem Nebel oder Hochnebel zu rechnen, abseits der Nebelfelder jedoch mit viel Sonnenschein. Der Wind weht im Westen und Süden schwach bis mäßig, sonst teils lebhaft aus Südwest bis Nordwest. Frühmorgens umspannen die Temperaturen minus zwei bis plus sechs Grad. Die Tagesmaxima betragen drei bis acht Grad.

Donnerstag

Am Donnerstag startet der Tag in einigen Tälern, in den typischen Beckenlagen sowie in den Niederungen meist nebelig trüb. Gebietsweise halten sich Nebel und Hochnebel auch recht zäh bis in den Nachmittag hinein. Sonst scheint hingegen meist die Sonne, einzelne Wolken stören kaum. Gegen Abend ist im Westen mit Bewölkungsaufzug zu rechnen. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen. Die Temperaturen steigen von minus drei bis plus fünf Grad in der Früh tagsüber je nach Nebel und Sonne auf Höchstwerte zwischen ein und acht Grad.

Freitag

Am Freitag herrschen vielerorts teils hartnäckige Nebel- und Hochnebelfelder vor. Überwiegend sonnig verläuft der Tag hingegen außerhalb der Nebelzonen und somit generell auf den Bergen. In Vorarlberg sowie im Tiroler Oberland ziehen allerdings im Laufe des Nachmittags dichte Wolken auf und lösen Sonne oder Nebel ab, in der Folge setzt dort zudem zeitweiliger Regen ein. Schnee fällt oberhalb von 600 bis 1.000 Meter Seehöhe. Es weht schwacher bis mäßiger Wind vorwiegend aus Nordwest bis Nordost. Die Tiefstwerte sind zwischen minus fünf und plus zwei Grad angesiedelt. Im Tagesverlauf steigen die Temperaturen auf zwei bis sieben Grad.


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