Experten besorgt über Situation der Neuen Grippe

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Die Europäische Gesellschaft für Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ESCMID) ist besorgt über die Situation bei der Pandemie-Impfung. Gleichzeitig nimmt die Nachfrage in Österreich ab. In Salzburg befinden sich am Montag zwei Patienten nach einem schweren Verlauf von A(H1N1)-Infektionen in kritischem Zustand. So stellte sich am Montag die Situation in Sachen Pandemie dar.
Der Präsident der ESCMID, Javier Garau: "Niemand kann es sich leisten, lässig oder gar skeptisch mit den Vorteilen der A(H1N1)-Impfstoffe umzugehen. (...) Und die Ärzte müssen ihnen klarmachen, dass die Vakzine sicher sind und eine vitale Rolle beim Schutz spielen. Ärzte sollten ihr Bestes tun, um die Immunisierung zu propagieren."
In Salzburg befanden sich am Montag zwei Patienten auf der Intensivstation der Salzburger Landeskliniken in kritischem Zustand: ein 77-jähriger Mann und eine 40-jährige Frau. Ab 1. Dezember gibt es in Niederösterreich für Betriebsärzte die Möglichkeit, Immunisierungen in Unternehmen durchzuführen, teilte die NÖ GKK mit. Sperren von Schulen oder Kindergärten gibt es derzeit keine.














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