Mann in Deutschland nach H1N1-Impfung gestorben
Ein 55-jähriger Mann ist im deutschen Bundesland Thüringen etwa einen halben Tag nach der Impfung gegen die sogenannte Schweinegrippe gestorben. Nach Informationen der "Thüringer Allgemeinen" hatte sich der Mann am Donnerstag impfen lassen und starb dann in der Nacht zu Hause. Über Vorerkrankungen oder sei bislang nichts bekannt. Ein möglicher Zusammenhang zur Impfung wird untersucht.
Bereits am Dienstagabend war in Weimar eine 65-Jährige mit schweren Vorerkrankungen einige Stunden nach der Schweinegrippe-Impfung an Herzschwäche gestorben, wie die Zeitung weiter schreibt. Die Frau hatte offenbar bereits zwei Herzinfarkte und mehrere Herzattacken hinter sich und lebte mit einem Schrittmacher.
Nach Ansicht des zuständigen Amtsarztes gebe es keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Tod der Frau und ihrer Immunisierung gegen die Schweinegrippe. Eine bereits vom Gesundheitsministerium angekündigte Obduktion habe der Witwer allerdings abgelehnt.











