Ein Prozent der Schweinegrippe-Kranken ins Spital

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Der Krankheitsverlauf bei der Schweinegrippe ähnelt jenem der saisonalen Grippe. Bei zehn Prozent der Erkrankten können nach bisherigen Erfahrungen Komplikationen auftreten, ein Prozent müsse im Spital behandelt werden. Das sagte der Generaldirektor für die öffentliche Gesundheit, Hubert Hrabcik, am Samstag im Mittagsjournal des ORF-Radios.
Bei einem Viertel der Patienten, die wegen der neuen Grippe ins Spital müssen, komme es zu schweren Lungenentzündungen, sagte Hrabcik. Seinen Angaben zufolge sind in Österreich im vergangenen Winter rund 400.000 Menschen an der saisonalen Influenza erkrankt. Bei einer ungünstigen Entwicklung "könnte sich diese Zahl verdoppeln oder verdreifachen".
Impfstoff gebe es genug, versicherte der Gesundheits-Generaldirektor: Pro Woche würden 200.000 Dosen nachgeliefert. Für den vollständigen Schutz sind zwei Teilimpfungen notwendig. In Österreich haben sich laut APA-Recherchen bisher rund 100.000 Menschen immunisieren lassen.










