Keine Preissteigerung bei heimischen Christbäumen
Gute Nachrichten für alle, die Christbäume und Spielzeug für das Weihnachtsfest kaufen: Der Preis für heimische Tannen und Fichten bleibt stabil und Legosteine, Puppen und Co werden billiger.

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Wer sparen will, sollte heuer auf jeden Fall einheimische Bäume kaufen. Für ausländische Christbäume muss hingegen mehr als im Vorjahr ausgegeben werden, da es europaweit 1 Million Nordmannstannen zu wenig gibt, so die ARGE NÖ Christbaumhersteller.
2,45 Millionen Christbäume
Österreichische Nordmannstannen werden heuer von 10 bis 30 Euro pro Meter kosten und Blaufichten zwischen 7 und 14 Euro. "Normale" Fichten kommen auf 4 bis 8 Euro. Die Preisschwankungen seien vor allem von dem Verkaufsstandort abhängig, so die ARGE. Wer ausländische Bäume kauft, muss mit einer Preisanstieg von 10 bis 20 Prozent rechnen. Von der Steigerung seien aber nur die wenigsten Österreicher betroffen. Lediglich 10 Prozent der in Österreich stehenden Christbäume stammen laut dem Produzentenverband aus dem Ausland. Insgesamt werden hierzulande 2,45 Millionen Christbäume aufgestellt. Davon stammt 1 Million aus Niederösterreich.
Bei den Spielwaren dürfen sich die Christkindl über einen Preisrückgang freuen. Wie hoch dieser ausfallen wird, konnte die Vorsitzende vom Bundesfachausschuss Spielwaren in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Heidemarie Heinz, nicht sagen, da die Flugzettel und Kataloge erst versandt werden.










