17 Tote nach Unwetter auf Philippinen
Schwere Unwetter haben auf den Philippinen am Wochenende wahrscheinlich 17 Menschenleben gefordert. Sieben Menschen ertranken bei Überschwemmungen, acht wurden unter einem Erdrutsch begraben, teilte die Zivilverteidigung am Sonntag mit. Zwei weitere Menschen wurden bei Hochwasser von einem reißenden Strom fortgerissen. Helfer rechneten nicht damit, die Opfer noch lebend zu finden.
Besonders betroffen waren die Regionen Nord- und Zentral- Philippinen. Fast 400.000 Menschen leben in den Unwettergebieten. Meteorologen sagten weiter heftige Regenfälle voraus.











