Überschwemmungen verheeren Westafrika
In Westafrika sind nach Angaben der UNO mehr als 350.000 Menschen von schweren Überschwemmungen betroffen. In Ghana kamen mindestens 25 Menschen und in Burkina Faso sieben ums Leben. In Burkina Faso mussten 110.000 Menschen aus ihren Häusern fliehen, vor allem in der Hauptstadt Ouagadougou. Andere in Westafrika von Überschwemmungen betroffene Länder sind Guinea, Niger und Senegal.
Wie die Sprecherin des UNO-Koordinierungsbüros für humanitäre Angelegenheiten (OCHA), Elisabeth Byrs, in Genf sagte, fiel am Donnerstag in Ouagadougou soviel Regen wie sonst in einem Vierteljahr in ganz Burkina Faso. "Es war eine Sintflut." Es sei wahrscheinlich, dass die Zahl der Toten noch steigen werde. Das größte Krankenhaus des Landes sei zu zwei Dritteln überflutet.










