In Mistkübel versteckte Beute in Wien verschwunden
An einem ungünstigen Ort hat ein Räuber in Wien-Leopoldstadt Sonntagfrüh seine Beute versteckt. Auf der Flucht vor Polizisten verstaute der Mann das Bargeld und seine Waffe kurzerhand in einem Mistkübel, teilte die Exekutive mit. Nach seiner Festnahme wenige Minuten später waren die Scheine verschwunden, nur mehr das Messer konnte sichergestellt werden.
Um 6.15 Uhr bedrohte der 20-Jährige einen Mitarbeiter in einem Spiellokal am Mexikoplatz mit einem Stanley-Messer und forderte Bargeld. Mit diesem versuchte er zu flüchten, kam aber nicht weit. Eine halbe Stunde nach dem Überfall entdeckte eine Streife den Mann mit auffällig schnellem Schritt in der Vorgartenstraße - wenige hundert Meter vom Wettlokal entfernt. Bei der Personenkontrolle erzählte der Verdächtige, er habe das Geld in einem Mistkübel in der Engerthstraße versteckt, dort wurde lediglich das Stanley-Messer gefunden.











