13 Tote bei Flugzeugabsturz in Papua-Neuguinea
Den Absturz des zweimotorigen Flugzeuges am Dienstag in Papua Neuguinea haben die 13 Insassen nicht überlebt. Das Wrack der Maschine ist am Mittwoch gefunden worden. Die zweimotorige Twin Otter war auf einem Flug in Papua Neuguinea verschwunden. Sie war am Dienstag in Port Moresby, der Hauptstadt des Pazifik-Staates, bei schlechtem Wetter zu dem dreistündigen Inlandsflug nach Kokoda gestartet.
Bewohner eines Dorfes nördlich von Port Moresby berichteten von einem Absturz, sie hätten einen lauten Knall gehört. Das Flugzeug und seine Passagiere galten zunächst als vermisst. Im Morgengrauen am Mittwoch startete dann ein Rettungshubschrauber und entdeckte die Wrackteile. Von dem Flugzeug sei kein Notruf ausgegangen. An Bord der zweimotorigen Maschine der nationalen Fluglinie (PNG) waren unter anderem neun Australier und ein Japaner. Sie wollten vermutlich auf der Kokoda-Route wandern. Dort bekämpften australische Soldaten im Zweiten Weltkrieg die herannahenden Japaner.
Die Chancen Überlebende zu finden, wurden von Anfang an von der zivilen Luftfahrtbehörde Australiens als sehr gering eingeschätzt. In diesem Gelände sei es unwahrscheinlich, es sei ein sehr schwieriges Gelände, ein dichter Dschungel mit niedrigen Wolken, hieß es.











