Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
22. Mai 2013 00:31 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Kind von Pony abgeworfen und unter Auto geraten Promis rufen zu Hilfe auf Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Kind von Pony abgeworfen und unter Auto geraten Promis rufen zu Hilfe auf
Zuletzt aktualisiert: 08.08.2009 um 15:17 UhrKommentare

Offene Frage, geringer Informationsfluss in Krems

Foto © APA

Offene Fragen und ein geringer Informationsfluss: Das ist am Samstag der Stand der Dinge im Zusammenhang mit den Ermittlungen nach den Schüssen in einem Merkur-Markt in Krems. Bei dem Zwischenfall wurde am Mittwoch ein mutmaßlicher Einbrecher (14) getötet und ein 16-Jähriger in beide Oberschenkel getroffen wurde. Die Beamten, die gefeuert hatten, sind am Freitag erstmals einvernommen worden.

Erst am Samstag hat nach Polizeiangaben die Befragung jenes 28-jährigen Rumänen stattgefunden, der als weiterer Mittäter bei dem Einbruch gilt. Der Mann wurde am Freitag in Gföhl in seinem Wohnbezirk Krems festgenommen. Er habe in der Folge nach einem Dolmetscher und einem Rechtsanwalt verlangt. Eine Beteiligung an dem Einbruch in den Merkur-Markt bestreitet der Verdächtige laut Polizei.

Die Kremser Beamten, die nach Auslösung des stillen Alarms in den Merkur-Markt gerufen worden waren und drei Schüsse abgegeben hatten, wurden am Freitagabend erstmals befragt. Die Einvernahme dauerte - mit Unterbrechungen - von 19.45 bis 23.30 Uhr, hieß es in Polizeikreisen. Laut ihrem Wiener Rechtsanwalt gaben die Frau und der Mann zu Protokoll, dass sie angegriffen worden seien und deshalb geschossen hätten, so die ORF-"ZiB 2". Dass die Beamtin einmal und ihr Kollege zweimal gefeuert hatte, "könnte stimmen", hieß es am Samstag.

Aufgrund der bisher bekanntgewordenen Angaben der Kremser Polizisten steht nun Aussage gegen Aussage. Der bereits zuvor im Landesklinikum Krems einvernommene 16-Jährige hatte nämlich erklärt, dass die Schüsse gefallen seien, als er und Florian P. (14) flüchten hätten wollen. Die Jugendlichen hatten bei dem Einbruch einen Schraubenzieher und eine Gartenharke bei sich. Sie seien demnach "im technischen Sinn" bewaffnet gewesen, nicht jedoch nach dem Waffengesetz.

Bestätigt wurde, dass in einen Fall von Körperverletzung vor dem Merkur-Markt der Bruder des 14-Jährigen involviert gewesen ist. Er soll einen Fotografen niedergeschlagen haben, der ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Beschuldigte ist vorerst noch nicht einvernommen worden.

Quelle: APA

Steiermark > Graz

Wolkig
Graz
min: 6° | max: 19°
7-Tagesprognose

Aktuelle Leser-Fotos

KLEINE.tv

Stand-Up-Paddler erobern Klagenfurt

Als Surfer-Paradies war der Wörthersee aufgrund seiner windstillen Lage ...Noch nicht bewertet

 




Fotoserien

Felbertauern-Felssturz: Pendler gehen zu Fuß 

Felbertauern-Felssturz: Pendler gehen zu Fuß

 

Events & Tickets

Georg Jantscher & Gäste Tipp

Georg Jantscher & Gäste

25.05.13 Kaindorf an der Sulm
Tickets bestellen


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang