Jäger schoss sich im Burgenland in Oberschenkel
Mit einem Jagdgewehr hat sich am Montag ein 40-Jähriger am Hirschenstein im Gemeindegebiet von Lockenhaus im Burgenland schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, verbrachte der Jagdpächter zusammen mit seiner Frau und Bekannten das Wochenende in einem Jagdhaus. Bei der Abreise verstaute er seine beiden Gewehre im Auto, aus einem löste sich ein Schuss und traf ihn am rechten Oberschenkel.
Der 40-Jährige legte die Jagdwaffen auf die Rückbank seines Pkw und deckte sie mit seiner Jacke zu. Gegen 9.00 Uhr wollte er die Jacke wieder aus dem Auto holen. Als er nach dem Kleidungsstück griff, löste sich aus einem der Gewehre, die in Laufrichtung zum Jäger zeigten, ein Schuss. Der Mann stürzte zu Boden und blieb laut Exekutive regungslos liegen.
Die Ehefrau sowie die befreundete Familie leisteten Erste Hilfe und verständigten telefonisch die Rettung. Nach erfolgter medizinischer Erstversorgung wurde der Schwerverletzte mit dem Notarzthubschrauber ins LKH Oberwart geflogen.











