Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 15:53 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Jugendkrawalle in Schweden weiten sich auf Malmö aus Mutiger Lkw-Fahrer stoppte Geisterfahrer Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Jugendkrawalle in Schweden weiten sich auf Malmö aus Mutiger Lkw-Fahrer stoppte Geisterfahrer
Zuletzt aktualisiert: 31.07.2009 um 11:57 UhrKommentare

In Österreich werden jeden Tag etwa 80 Handys gestohlen

Jeder zweite Telefondieb ist jünger als 21 Jahre. Vor allem im Urlaub kann ein gestohlenes Handy teuer kommen, lassen Sie das Handy im Fall des Falles rasch sperren!

Foto © APA

Jährlich werden in Österreich durchschnittlich etwa 28.000 Fälle von Handydiebstahl angezeigt. Rund 80 Mobiltelefone werden täglich entwendet. Die Chance, sein Handy wiederzubekommen, ist gering: Die Aufklärungsquote beträgt etwa sechs Prozent, berichtete das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) am Freitag.

Die Täter sind meist sehr jung. Rund jeder zweite ist jünger als 21 Jahre, etwa ein Drittel aller ermittelten Tatverdächtigen ist 14 bis 17 Jahre alt. "Die Motive für Handydiebstahl sind unterschiedlich, meist werden die Geräte weiterverkauft, um rasch an Geld zu kommen. Das ist über das Internet auch für Jugendliche schnell möglich", sagte Birgit Zetinigg, Leiterin des Bereichs Eigentum & Feuer im KfV.

Das Handy sollte nie unbeaufsichtigt etwa am Tisch im Restaurant oder im Urlaub am Strand liegen gelassen werden. Nach jedem Gebrauch sollte man sein Mobiltelefon in der Tasche verstauen. Aufpassen muss man vor allem in dichtem Gedränge z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Urlaub bei Menschenansammlungen wie etwa vor Sehenswürdigkeiten. Hier können Handys beim Vortäuschen eines Remplers leicht aus der Tasche gezogen werden. Abzuraten ist von der Verwahrung in Außentaschen oder beispielsweise im Rucksack.

"Vor allem im Urlaub kann ein gestohlenes Handy teuer werden, nämlich dann, wenn Diebe damit telefonieren und die Urlauber mit der nächsten Handyrechnung teure Roaming-Gebühren erwarten", erklärt Zetinigg. Wird das Handy nicht sofort nach Verlust gesperrt und der Diebstahl angezeigt, kann es zu Problemen rund um die offene Rechnung kommen.

Beim Sperren des Handys sollte man die 15-stellige IMEI-Nummer (International Mobile Equipment Identifier), die unverwechselbare Seriennummer des Mobiltelefons, angeben. Damit kann der Mobilfunkbetreiber das Handy blockieren und es so für den Dieb nutzlos machen, selbst wenn eine neue SIM-Karte eingelegt wird. Die IMEI-Nummer erhält man bei den meisten Handys, indem man die Tastenfolge "*#06#" eintippt. Auch im Inneren des Handys unter dem Akku aufgedruckt sowie auf der Originalverpackung ist die IMEI-Nummer zu finden. In manchen Ländern wie z.B. Großbritannien oder in den Niederlanden wird die IMEI-Nummer von der Polizei dazu genutzt, um gestohlene Handys zu orten - das führte zu einem Rückgang der Handydiebstähle, da die Wahrscheinlichkeit gefasst zu werden höher ist.


Steiermark > Graz

Bewölkt
Graz
min: 11° | max: 17°
7-Tagesprognose

Aktuelle Leser-Fotos

KLEINE.tv

Brand in Graz: Polizei spricht über Brandhergang

Zu Mittag brach im Dachgeschoss einer Baustelle in der Annenstraße Feuer...Bewertet mit 3 Sternen

 




Fotoserien

Terror von London: Soldat getötet 

Terror von London: Soldat getötet

 

Events & Tickets

Roland Düringer Tipp

Roland Düringer

29.08.13 Kaindorf an der Sulm
Tickets bestellen


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang