TU Graz baut an EU-Kompetenzzentrum für nachhaltige Energie
Unternehmensgipfel zu Energie- und Klimafragen am 22. Juni in Graz.
Die Technische Universität Graz bewirbt sich um ein EU-Kompetenzzentrum für nachhaltige Energien und Vermeidung der Folgen des Klimawandels für das europäische Technologieinstitut (EIT). Österreichische Unternehmen aller Größen können sich am "EIT-ENERGY KIC" beteiligen und so Zugang zu Experten aus ganz Europa bekommen. Die TU Graz veranstaltet dazu am 22. Juni 2009 einen "Unternehmensgipfel".
Beste Köpfe. Effiziente Energielösungen finden und die Folgen des Klimawandels mindern: Große Aufgaben brauchen groß angelegte, vernetzte Lösungen wie sie z.B. ein sogenanntes KIC bieten könnte, meinen die Projektbetreiber an der TU Graz. Ein KIC (Knowledge and Innovation Community) ist als Plattform der europaweit besten Köpfe aus Unis, Forschungsinstituten, Unternehmen und Behörden konzipiert.
Konkurrenz. Die TU Graz hofft, als erste österreichische Universität mit einem KIC-Projekt am "Europäischen Institut für Innovation und Technologie" (EIT) teilzuhaben. Im Rahmen des EIT sollen zunächst drei KICs mit einer Laufzeit von jeweils 15 Jahren gestartet werden. Die Konkurrenz um ein derartiges Kompetenzzentrum ist allerdings groß, geht es doch um einen erwarteten Umsatz von 100 Mio. Euro pro Jahr, etwa ein Viertel der Mittel könnte von der EU kommen.
Features
Kongress
"EIT-Energy KIC-Unternehmensgipfel", TU Graz, Inffeldgasse 11, Inffeldgasse 11.










