Seebeben erschüttert Peloponnes - keine Verletzten
Ein Seebeben der Stärke 4,2 hat am Sonntag den Norden der griechischen Halbinsel Peloponnes erschüttert. Verletzt wurde niemand, allerdings wurde nach Angaben der Feuerwehr ein Hotel nahe der Ferienortschaft Lambiri beschädigt. Viele Menschen liefen in Panik auf die Straßen. Betroffen war vor allem die Region um die Hafenstädte Ägion und Patras mit rund 250.000 Einwohnern.
Das Zentrum des Bebens lag im Meer vor Ägion. Auch auf dem griechischen Festland waren die Erschütterungen zu spüren, berichtete das Staatsradio. Im Juni 1995 waren bei einem Beben der Stärke 6,1 in Ägion 27 Menschen ums Leben gekommen.











