Waldbrände nahe der Inka-Stadt Machu Picchu
In der Nähe der Touristenattraktion Machu Picchu in Peru, einer alten Inka-Stadt, haben sich am Montag starke Waldbrände entwickelt. Rund 300 Feuerwehrleute waren nach Angaben der Behörden im Einsatz, um die Flammen zu löschen. Machu Picchu gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die historische Stätte war den Behördenangaben zufolge von den Waldbränden nicht bedroht.
Die Inka-Stadt Machu Picchu wurde im 15. Jahrhundert von den Inkas auf einem Bergkamm in 2.500 Meter höhe erbaut. Möglicherweise diente die Stadt als religiöse Kultstätte oder sollte den Einfall von Amazonas-Stämmen verhindern. Erst vor rund hundert Jahren wurde die Kulturstätte wiederentdeckt. Inzwischen kommen täglich rund 2.500 Touristen nach Machu Picchu.











