Lufthansa-Maschine in Turbulenzen: 14 Verletzte
Airbus-A321-Pilot hatte sich zu einer außerplanmäßigen Landung in Genf entschlossen, um die Verletzten behandeln zu lassen.

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In einer Lufthansa-Maschine auf dem Flug von München nach Lissabon sind bei Turbulenzen am
Samstagabend 14 Menschen verletzt worden. Dies sagte eine Unternehmenssprecherin Sonntag früh dem Audiodienst der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Zuvor hatte es geheißen, etwa zehn Menschen seien verletzt worden.
Airbus A321. Den Angaben zufolge landete die Maschine vom Typ Airbus A321 mit 147 Passagieren an Bord aus Sicherheitsgründen außerplanmäßig in Genf. Einige der Verletzten seien in Krankenhäuser gebracht worden.
Inspektion steht an. Die Lufthansa habe aus Frankfurt eine Ersatzmaschine für den
Weiterflug nach Lissabon geschickt. Der Airbus werde technisch inspiziert. Der Pilot habe sich zu der außerplanmäßigen Landung in Genf entschlossen, um die Verletzten behandeln zu lassen.
An Bord der Maschine mit der Flugnummer LH4544 waren nach portugiesischen Medienangaben auch der portugiesische Parlamentspräsident Jaime Gama und andere Abgeordnete.










