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    Zuletzt aktualisiert: 10.05.2009 um 07:56 UhrKommentare

    Kalifornien: Waldbrände zunehmend unter Kontrolle

    Lichtblick im Kampf gegen den Feuersturm in Kalifornien: Kühlere und feuchtere Luft vom Meer und Morgennebel haben am Samstag Fortschritte im Kampf gegen das Flammenmeer bei Santa Barbara ermöglicht.

    Foto © APA

    Nach Behördenangaben war das Buschfeuer, das bereits 80 Häuser zerstört hat, am Mittag (Ortszeit) zu 30 Prozent unter Kontrolle. 30 000 Menschen, die durch die Brände aus ihren Häusern vertrieben worden waren, erhielten grünes Licht für eine Rückkehr. Auch für zusätzliche 20 000 Einwohner, die zur Vorbereitung auf eine mögliche Evakuierung aufgerufen worden waren, gab es zumindest eine vorläufige Entwarnung.

    Stars ausquartiert. Noch am Freitagabend (Ortszeit) hatte die zeitweise acht Kilometer breite Feuerfront in den Hügeln über Santa Barbara 3000 Häuser bedroht. So war auch das Model Kathy Ireland in die Flucht getrieben worden, wie sie über den Internet-Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Stars wie Michael Douglas, Oprah Winfrey und Rob Lowe besitzen Villen in der Region um den malerischen Pazifik-Küstenort.

    Hoffen auf Flaute. Allerdings war es für ein Aufatmen weiter noch zu früh. So warnten Feuerwehr-Vertreter vor der Gefahr, dass plötzliche heftige Winde die Flammen neu anfachen könnten. Das war bereits in den vergangenen Tagen geschehen. So hatten die Einsatzteams zunächst am Donnerstag bei abflauenden Winden erste Erfolge gemeldet. Ein Übergreifen der Feuersbrunst aus dem hügeligen Hinterland auf den Ort Santa Barbara konnte verhindert werden. In der Nacht zum Freitag wirbelten die gefürchteten "Sundowner"-Winde, die erst nach Sonnenuntergang aufleben, die Flammen aber erneut auf. Sie legten dann weitere Häuser, darunter auch Millionen Dollar teure Villen, in Schutt und Asche.

    Ursache unklar. Inzwischen ist die Feuerwehr mit über 400 Löschzügen, rund einem Dutzend Löschflugzeugen und 15 Helikoptern im Einsatz. Seit Freitag lädt auch ein Jumbo-Jet Riesenmengen an Brandbekämpfungsmitteln über dem Feuergebiet ab. Die Ursache für die Buschbrände blieb zunächst unklar. Die Polizei bat die Bürger um Hinweise auf mögliche Spuren. Bereits im vergangenen November waren nahe Santa Barbara 200 Häuser einem Buschfeuer zum Opfer gefallen.


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