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Zuletzt aktualisiert: 21.04.2009 um 16:43 UhrKommentare

Ex-Astronaut: Es gibt Außerirdische

Ein ehemaliger US-Astronaut, der einst an Bord einer Apollo-Kapsel zum Mond flog, hat keinen Zweifel: Es gibt Außerirdische.

Der Start der Apollo 14 im Jahre 1971

Foto © ÂPDer Start der Apollo 14 im Jahre 1971

Er ist auch fest überzeugt davon, dass die US-Regierung von deren Existenz weiß und dies absichtlich vor der Bevölkerung geheim hält. "Wir sind nicht allein", sagte der ehemalige Raumfahrer Edgar Mitchell nach Angaben des Senders CNN am Montag (Ortszeit) in Washington. Mitchell, bei der Apollo-14-Mission im Jahr 1971 mit dabei, rief zugleich die Regierung unter Präsident Barack Obama auf, ihr Wissen über die Außerirdischen und ihre UFOs offenzulegen.

Die Legende von Roswell. Der ehemalige NASA-Astronaut wuchs in Roswell (US-Bundesstaat New Mexico) auf - jenem Staat, in dem nach Überzeugung UFO-Gläubiger 1947 ein unbekanntes Flugobjekt mit außerirdischen Bewohnern auf dem Boden zerschellte. Das US-Militär habe seinerzeit alles getan, um das Ereignis zu verschleiern und Augenzeugen vom Reden abzubringen, sagte Mitchell laut CNN. Nun sei er als besonders vertrauenswürdige Person und zugleich Einheimischer eingeweiht worden, um die wahre Geschichte weiterzuerzählen und die Wahrheit aufzudecken.

Lügengeflecht. Demnach schaffte es der einstige Astronaut nach eigenen Angaben vor zehn Jahren, im Pentagon Gehör zu finden. Dort habe er mit einem namentlich nicht genannten Admiral gesprochen, und der Vorgang von Roswell sei "bestätigt" worden. Wenig später habe der Admiral versucht, weitere Einzelheiten herauszufinden und sei dabei von anderer Stelle gestoppt worden. Nun, so klagte Mitchell, leugne er die ganze Sache.

Obama hält sich raus. Ein NASA-Sprecher sagte unterdessen, die Weltraumbehörde sei "ganz bestimmt nicht" an irgendeinem Verschleierungsmanöver beteiligt. "Die NASA ist nicht mit UFOs befasst", zitierte ihn CNN. Der Demokrat Obama selbst hielt sich bisher bedeckt. Im Präsidentschaftswahlkampf war er einmal nach seiner Haltung zu Außerirdischen befragt worden und hatte geantwortet, das komme ganz darauf an, ob es sich dabei um Demokraten oder Republikaner handle.


Wikipedia

Als Roswell-Zwischenfall bezeichnete der US-amerikanische Schriftsteller Charles Berlitz in einem seiner Bücher ein Ereignis, über das 1947 in verschiedenen Medien berichtet wurde.

In den entsprechenden Meldungen ging es um Verlautbarungen des Luftwaffenstützpunktes Roswell (New Mexico). Demnach hatte die US-amerikanische Luftwaffe gemeldet, ein "unbekanntes Flugobjekt" in ihrem Besitz zu haben, und dies kurze Zeit später dementiert.

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