US-Pfarrer soll 85.000 Dollar für Botox-Behandlung gestohlen haben
Ein sündiger Griff in die Kirchenkasse landete vor Gericht.

Foto © APMeist spricht eher die Damenwelt Botox zu...
Ein pensionierter Pfarrer in New York soll für Schönheitsbehandlungen seine Gemeinde um Zehntausende Dollar erleichtert haben. Reverend William Blasingame muss sich vor Gericht verantworten, weil er laut Anklage eine Operation und Botox-Spritzen für insgesamt 84.537 Dollar (63.777 Euro) mit einem sündigen Griff in die Kirchenkassa finanzierte, berichtete die Zeitung "Staten Island Advance" am Dienstag. Die Behandlungen habe er sich selbst zu Gute kommen lassen.
Unschuldsvermutung. Der 66-Jährige soll sich den Angaben zufolge über drei Jahre von Spendenkonten der Gemeinde bedient haben, in dem er sich selbst Schecks ausstellte. Das Geld war eigentlich für die Instandhaltung des Gotteshauses und zur Unterstützung bedürftiger Gemeindemitglieder gedacht. Ihm drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 15 Jahre Haft. Der Angeklagte betont seine Unschuld und wittert eine Verschwörung, berichtet die Zeitung.











