Französin gestand Messerattacke auf Tochter
Wegen eines Streits um eine Spielekonsole soll ein fünfjähriger Bub in Frankreich angeblich seine ältere Schwester niedergestochen und schwer verletzt haben. Nun gestand die Mutter, dass sie die Tat begangen hat.

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Eine Französin hat eine Messerattacke auf ihre zehnjährige Tochter gestanden, für die zunächst der fünfjährige Sohn unter Verdacht stand. Wie am Dienstagabend aus Justizkreisen verlautete, gestand die 36-jährige Frau aus Uckange im ostfranzösischen Departement Moselle, ihre Tochter am Wochenende mit einem Küchenmesser schwer verletzt zu haben. Zunächst hatte sie der Polizei gesagt, ihr Sohn habe im Streit um eine Spielekonsole seine Schwester niedergestochen, während sie selbst geschlafen habe.
Mädchen außer Lebensgefahr.
Die Mutter war am Dienstag in Gewahrsam genommen worden, nachdem ein medizinischer Gutachter gesagt hatte, die Verletzung mit einem Messer könne nicht durch einen Fünjährigen herbeigeführt worden sein. Das Mädchen hatte viel Blut verloren und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht; es schwebt aber nicht in Lebensgefahr.











