Nach Narrenfest Verletzte außer Lebensgefahr
Die 26-Jährige die nach einem Zwischenfall beim Faschingsumzug in Spittal im Koma landete, befindet sich außer Lebensgefahr.
Jene 26-Jährige, die am Samstag beim Faschingsumzug mit ihrem Kopf auf eine Gehsteigkante aufschlug, befindet sich außer Lebensgefahr. Laut Krankenhaus hatte die Frau einen Schädelbasisbruch und eine Gehirnblutung erlitten. Sie muss weiterhin intensivmedizinisch betreut werden. Die Ermittlungen der Polizei gehen weiter.
Zur Rede gestellt. Der Besuch des Faschingsumzuges in Spittal endete für die Draustädterin beinahe tödlich: Die 26-Jährige hielt sich als Gruppenführerin einer Faschingsgruppe - die sich als Zigarettenschachteln verkleidet hatte - entlang des Umzuges auf. Eine Gruppe ausländischer Jugendlicher riss plötzlich ein auf dem Umzugswagen liegendes Zigarettenkostüm auf die Straße. Die Frau stellte daraufhin einen 17-jährigen Kroaten zur Rede.
Mit Kopf aufgeschlagen. Im Zuge dessen soll der Bursche die Frau gestoßen haben. "Ob absichtlich oder nicht, ist noch nicht klar", sagt ein Beamter der Polizeiinspektion Spittal. Der Bursche gab nämlich an, selbst von hinten gestoßen worden zu sein. Wie auch immer: Die Frau stürzte so unglücklich, dass sie mit dem Kopf rücklings auf eine Gehsteigkante aufschlug. "Sie ist zuerst noch kurz aufgestanden, aber dann brach sie zusammen und wurde bewusstlos", sagt der Beamte. Die Frau liegt jetzt im Koma. Laut ersten Meldungen soll sie einen Schädelbasisbruch erlitten haben. Es besteht zudem der Verdacht auf eine Hirnschwellung. Die Gruppe ausländischer Jugendlicher ist amtsbekannt.











