Dürre in China lässt Millionen ohne Trinkwasser
Eine schwere Dürre im Norden von China bedroht die Ernte und schneidet Millionen Menschen von der Trinkwasserversorgung ab.

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Acht Provinzen seien von der historischen Dürre betroffen, hieß es am Mittwoch seitens der Behörde für Hochwasserkontrolle und Dürrebekämpfung. Präsident Hu Jintao habe die Verantwortlichen in den Provinzen aufgerufen, alles Erdenkliche zu tun, um die Ernte sicherzustellen.
Dürre. Die Dürreperiode begann bereits im November und betrifft knapp zehn Millionen Hektar Ackerland. Ein Drittel der Fläche sei schwer betroffen, berichtete die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Vier Millionen Menschen seien von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten.
Vertrocknete Bilder. Das Fernsehen zeigte in den vergangenen Tagen Bilder von vertrockneten Feldern, in denen sich tiefe Furchen gebildet haben. Zeitungen sprachen davon, dass die Trockenheit in der Provinz Henan die schlimmste Dürre seit 1951 sei. Seit 105 Tagen habe es nicht mehr geregnet. Besonders betroffen waren darüber hinaus die Provinzen Hebei, Shanxi, Anhui, Jiangsu, Shandong, Shaanxi and Gansu.










