Milliardenschaden durch Sturm in Frankreich
Sturm "Klaus" hat Ende Jänner in Frankreich deutlich stärkere Zerstörungen angerichtet als bisher gedacht. Der Versicherungsschaden belaufe sich auf bis zu 1,4 Milliarden Euro, teilte der Verband der französischen Versicherungsindustrie (FFSA) am Dienstag mit. Betroffen seien 400.000 bis 600.000 Versicherungsnehmer.
Der Verband hatte in einer ersten Schätzung zunächst von einem Versicherungsschaden von über 600 Millionen Euro gesprochen. Bei dem Sturm am vorletzten Wochenende waren im Südwesten Frankreichs elf Menschen getötet worden. Hunderttausende Haushalte waren durch unterbrochene Leitungen zeitweise ohne Strom.










