Die Goldhaube ist weithin das Symbol für die Volkskultur
Mit einem stimmungsvollen Festakt und einem im Radio live übertragenen Frühschoppen wurde das Haus der Volkskultur gestern in Klagenfurt eingeweiht.
"Mehr Verständnis füreinander dank der jetzigen räumlichen Nähe", das wünschte sich Klaus Fillafer, Spreche der Arbeitsgemeinschaft, die das Projekt "Haus der Volkskultur" vorangetrieben hat. Er sieht das Haus der Volkskultur als Krönung für die mehr als hundertjährige kulturelle Arbeit in Kärnten.
Symbol Goldhaube. "Ein Projekt das dank des Einsatzes des verstorbenen Landeshauptmannes Jörg Haider umgesetzt werden konnte", so Fillafer. Eine symbolisierte Goldhaube markiert die Fassade des Hauses gegenüber dem Klagenfurter Bahnhof, es soll weithin als Kulturstätte erkennbar sein.
Segen. Unter den Ehrengästen fand sich Landesrat Harald Dobernig, Konsul Sepp Brugger sowie Stadtrat Christian Scheider. Den ökumenischen Segen spendeten Diözesanbischof Alois Schwarz und Superintendent Manfred Sauer. 21 Vereine aus 18 Verbänden teilen sich künftig hier Infrastruktur sowie Veranstaltungsräumlichkeiten, Büros und Archive.











