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    Verdächtiger fragte Polizei, ob er gesucht wird Täter nach Überfall auf Bank in NÖ flüchtig Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Verdächtiger fragte Polizei, ob er gesucht wird Täter nach Überfall auf Bank in NÖ flüchtig
    Zuletzt aktualisiert: 11.01.2009 um 18:10 Uhr

    Lkw-Werkstatt brannte: Explosionsgefahr

    Bei einem Großbrand in der Landeshauptstadt drohten Tanks und Gasflaschen zu detonieren.

    Eine brandgefährliche Nacht haben Klagenfurts Feuerwehren hinter sich. Samstagabend brach in einer großen Lkw-Werkstatt ein Feuer aus (wir berichteten). Gasflaschen und Tanks drohten zu explodieren. Erschwerend kam die niedrige Temperatur dazu, die das Löschwasser binnen Sekunden zum Gefrieren brachte.

    Ursache unklar. Die Berufsfeuerwehr Klagenfurt und zehn Freiwillige Wehren standen im Einsatz. "Wir hatten sechs Lkw in der Werkstatt, einer ist total zerstört, die anderen wurden beschädigt", sagt Firmenchef Walter Aichwalder. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Unternehmer Aichwalder wohnt am Betriebsgelände, sein Haus steht gleich hinter der Werkstatt. Er erzählt: "Ein Nachbar hat mich sofort angerufen als er das Feuer bemerkte." Und weiter: "Als ich nachsehen ging, war schon die gesamte Werkshalle voller Qualm. Es ging total schnell."

    Notdienst. Aichwalder hat 18 Mitarbeiter. "Derzeit wird mit einem Notdienst weitergearbeitet. Die Firma wird wieder aufgebaut", betont er. Einsatzleiter Gottfried Strieder sagt: "Zum Glück wurden wir rechtzeitig informiert. Wenn die Alarmierung etwas spätere erfolgt wäre, hätten sich die Gasflaschen entzünden können, was zu Explosionen geführt hätte." Die Feuerwehr musste die Dachhaut auf zwei Seiten öffnen, um den Brand im Außen- und Innenangriff bekämpfen zu können. Nach vier Stunden war das Feuer gelöscht.

    Schaden unbekannt. Firmenchef Aichwalder konnte nur da stehen, und tatenlos zu sehen, wie die Männer versuchten, seinen Betrieb zu retten. "Furchtbar", so Aichwalder. In seiner Firma werden jährlich 1000 Lkw-Überprüfungen durchgeführt und hunderte Autofahrer holen sich dort regelmäßig ihr Pickerl. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

    MANUELA KALSER

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