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    Zuletzt aktualisiert: 05.01.2009 um 10:02 Uhr

    72 Festnahmen nach Schuss auf Polizisten

    Die Situation in Athen ist erneut eskaliert: In den frühen Morgenstunden schossen Unbekannte auf einen 21-jährigen Polizisten. Er schwebt in Lebensgefahr. 72 Verdächtige wurden vorübergehend festgenommen.

    Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unbekannt.

    Foto © APADie Hintergründe der Tat sind bislang noch unbekannt.

    Unbekannte haben am frühen Montagmorgen mehrere Schüsse auf einen Polizei-Wachtposten in Athen abgegeben und dabei einen Polizisten lebensgefährlich verletzt. Nach Angaben des griechischen Rundfunks ereignete sich der Zwischenfall vor einem Gebäude des Kulturministeriums im Zentrum Athens. 72 Personen wurden bei der Fahndung nach den Tätern vorläufig festgenommen. Das teilte die Polizei mit. Der Angriff richtete sich nach Angaben eines Polizeisprechers gegen einen Polizeiposten vor dem Kulturministerium in der Innenstadt.

    Augenzeugenbericht. Augenzeugen berichteten, sie hätten eine Salve und anschließend Schreie gehört. Die Polizei sperrte das Gebiet ab. Mehrere Verdächtige seien in Polizeigewahrsam genommen worden, hieß es.

    20 Schüsse. An der Tat waren nach Angaben aus Polizeikreisen zwei Männer beteiligt. Einer habe mit einem automatischen Gewehr auf den Polizeiposten geschossen. Medienberichten zufolge wurden etwa 20 Schüsse abgefeuert. Zwei Kugeln trafen den 21-jährigen Polizisten, der dabei lebensgefährlich verletzt worden ist. Er wurde noch in der Nacht in einem Krankenhaus operiert.

    Hintergründe unbekannt. Über die Hintergründe der Tat lagen zunächst keine Angaben vor. Im Dezember war es nach tödlichen Schüssen auf einen 15-Jährigen bei einem Polizeieinsatz in Athen mehr als zwei Wochen lang zu teils gewaltsamen Protesten in ganz Griechenland gekommen.

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    Hintergrund

    In Griechenland kommt es seit dem Tod des 15-jährigen Alexis Grigoropoulos durch eine Kugel aus der Waffe eines Polizisten am 6. Dezember immer wieder zu gewaltsamen Protesten. Der verant-wortliche Polizeibeamte bestreitet, den Schüler absichtlich getötet zu haben. Er sitzt in U-Haft.

    Ähnliche Tat

    Am 23. Dezember hatten Unbekannte einen Polizeibus unter Beschuss genommen. Damals war jedoch niemand verletzt worden.

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    Mit Laserpointern soll die Polizei irritiert werdenFoto © AP

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