Wohnung von Sparkassen-Räuber durchsucht
Ein Salzburger Brüderpaar steht unter Verdacht, eine Bank in München überfallen zu haben. Die Spuren führen auch nach Kärnten.
Vor zwei Wochen sorgten die beiden Männer mit einem Banküberfall in der bayerischen Hauptstadt und einer anschließenden Schießerei mit der Polizei für Aufsehen. Bei dem Schusswechsel wurden einer der Brüder und ein Beamter verletzt, der zweite Täter erlitt einen
Schwächeanfall. Nun führen die Ermittlungen die Beamten auch nach Kärnten, denn einer der beiden Tatverdächtigen lebte zuletzt in Gumisch bei Grafenstein. Bei einer Durchsuchung in seinem Haus wurden Munition und Faustfeuerwaffen sichergestellt.
Weitere Überfälle. Die Brüder sollen noch zwölf weitere Banküberfälle begangen haben. Derzeit gibt es allerdings keine Hinweise, dass die beiden auch im Süden Österreichs aktiv gewesen wären.










