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    Zuletzt aktualisiert: 23.11.2008 um 16:17 UhrKommentare

    Tierschützer kämpften um das Leben gestrandeter Grindwale

    Mit einer dramatischen Rettungsaktion haben australische Tierschützer am Wochenende um das Leben gestrandeter Grindwale gekämpft. Elf schwimmen wieder im Meer.

    Grindwale stranden immer wieder an den Küsten von Australien und Neuseeland

    Foto © APAGrindwale stranden immer wieder an den Küsten von Australien und Neuseeland

    Insgesamt 64 Meeressäuger waren an Tasmaniens Nordwestküste gestrandet - 52 von ihnen verendeten, die übrigen zwölf konnten aber am Leben gehalten werden, wie der Sprecher der Natur- und Naturparkbehörde, Chris Arthur, am Sonntag sagte. Ein weiterer Grindwal verendete zwischenzeitlich, die elf überlebenden Tiere wurden Arthur zufolge jedoch wieder ins Wasser geschleppt.

    Stundenlange Betreuung. Tierschützer betreuten die überlebenden Grindwale die ganze Nacht, wie Arthur berichtete. Sonntag früh schließlich legten die Helfer nach Angaben des Sprechers Netze um die drei bis fünf Meter langen und bis zu anderthalb Tonnen schweren Tiere. Diese wurden dann auf spezielle Trailer gehievt und auf dem Landweg an einen anderen, 17 Kilometer entfernten Strand befördert. Dort hätten rund 70 Helfer sie vorsichtig ins Wasser gezogen. Eines der Tiere sei allerdings bei dem Versuch verendet, es wieder ins Meer zu schleppen.

    Größtes Problem: Überhitzung. Bereits nachdem sie an der Küste der Insel südlich des australischen Festlandes entdeckt wurden, hatten die Helfer die Tiere ständig nass gehalten und versucht Sonnenbrände zu verhindern, "denn ihr größtes Problem ist die Überhitzung", sagte Arthur. Bei den Meeressäugern habe es sich um einen Tross gehandelt, der überwiegend aus Grindwalkühen und - kälbern bestand. Zu wissenschaftlichen Zwecken sollten den toten Tieren Gewebeproben entnommen werden. Noch sei unklar, was mit den restlichen Kadavern geschehe, sagte Arthur.


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