Zugunglück: Während der Fahrt SMS verschickt
Es werden weitere Todesopfer befürchtet. Unglücksursache war offenbar menschliches Versagen.

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Nur 22 Sekunden vor dem schweren
Zugunglück nahe Los Angeles, bei dem Mitte September 25 Menschen ums
Leben kamen, hatte der Lokführer eine SMS von seinem Handy
abgeschickt. Die Ermittler gehen davon aus, dass er dadurch abgelenkt
war. Dies teilte am Mittwoch die Nationale Behörde für
Transportsicherheit (NTSB) über die Untersuchung der Unglücksursache
mit, wie die "Los Angeles Times" berichtete.
Haltesignal überfahren. Nach Angaben der Metrolink-Bahngesellschaft hatte der Fahrer, der
bei dem Unfall selbst getötet wurde, ein rotes Haltesignal
überfahren. Der Metrolink-Pendlerzug war frontal mit einem
entgegenkommenden Güterzug zusammengestoßen. Bei dem Unglück, dem
schwersten in den USA seit 15 Jahren, waren auch mehr als 130
Menschen verletzt worden.
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