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    Falsche Bombendrohung in Bregenz: Zug evakuiert Irdische Probleme im Gottesstaat Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Falsche Bombendrohung in Bregenz: Zug evakuiert Irdische Probleme im Gottesstaat
    Zuletzt aktualisiert: 02.10.2008 um 08:15 Uhr

    Zugunglück: Während der Fahrt SMS verschickt

    Es werden weitere Todesopfer befürchtet. Unglücksursache war offenbar menschliches Versagen.

    Foto © Reuters

    Nur 22 Sekunden vor dem schweren Zugunglück nahe Los Angeles, bei dem Mitte September 25 Menschen ums Leben kamen, hatte der Lokführer eine SMS von seinem Handy abgeschickt. Die Ermittler gehen davon aus, dass er dadurch abgelenkt war. Dies teilte am Mittwoch die Nationale Behörde für Transportsicherheit (NTSB) über die Untersuchung der Unglücksursache mit, wie die "Los Angeles Times" berichtete.

    Haltesignal überfahren. Nach Angaben der Metrolink-Bahngesellschaft hatte der Fahrer, der bei dem Unfall selbst getötet wurde, ein rotes Haltesignal überfahren. Der Metrolink-Pendlerzug war frontal mit einem entgegenkommenden Güterzug zusammengestoßen. Bei dem Unglück, dem schwersten in den USA seit 15 Jahren, waren auch mehr als 130 Menschen verletzt worden.


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