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    Zuletzt aktualisiert: 12.09.2008 um 12:05 UhrKommentare

    Mehr Tote durch Gewaltverbrechen als durch Kriege

    Jährlich fallen laut einer aktuellen Studie fast eine halbe Million Menschen Gewaltverbrechen zum Opfer.

    Jährlich 490.000 Tote

    Foto © Helmuth WeichselbraunJährlich 490.000 Tote

    Nicht nur der menschliche, sondern auch der enorme wirtschaftliche Verlust durch Gewaltverbrechen wird in dem Bericht des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) und der in Genf ansässigen Forschungsgruppe Small Arms Survey beziffert. Jährlich seien mindestens 490.000 Tote zu beklagen, heißt es darin. In den 90 untersuchten Ländern würden außerdem wirtschaftliche Ausfälle zwischen 95 und 163 Milliarden Dollar (rund 68 bis 116 Milliarden Euro) zu beklagen sein.

    USA. Am schwersten betroffen von den finanziellen Folgen sind dem Bericht zufolge die USA mit schätzungsweise rund 45 Milliarden Dollar. Den Berechnungen liegen demnach unter anderem Kosten für medizinische Versorgung und Gerichtsverfahren sowie Verdienstausfälle zugrunde. Jedes der Todesopfer hätte weiterhin ein produktives Mitglied der Gesellschaft sein können, sagte Achim Wennmann von Small Arms Survey der Nachrichtenagentur AP. Ihr gewaltsamer Tod sei damit als wirtschaftlicher Verlust messbar.

    Daten.Die Daten für die meisten der untersuchten Länder stammen aus dem Jahr 2004, für Nordamerika liegen aktuelle Zahlen aus 2007 vor. Die Zahl der Todesopfer wurde nicht auf einzelne Staaten aufgeschlüsselt. Zu den Ländern mit den meisten Gewaltverbrechen gehören demnach aber Kolumbien, El Salvador, Guatemala, Jamaika und Südafrika.


    Fakten

    Zu den Ländern mit den meisten Gewaltverbrechen gehören laut dem Bericht des UN-Entwicklungsprogramms Kolumbien, El Salvador, Guatemala, Jamaika und Südafrika.

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