Verwirrung um "falsches" Kokain geklärt
19-jähriger Präsenzdiener aus Kärnten kaufte falschen Stoff. Eine Frau, die das Rauschgift konsumierte, wäre fast gestorben.
Die Verwirrung um das "gefälschte" Kokain, welches, wie berichtet, bei einer Drogenparty in Gurk einer 23-jährigen Angestellten beinahe das Leben gekostet hätte, ist geklärt. "Der Stoff, den die vier jungen Leute konsumiert haben, war eindeutig Heroin", so ein Ermittler des Kriminaldienstes des Bezirkspolizeikommandos St. Veit.
Für Kokain gehalten. Gekauft hat das zu einem steinartigen Klumpen gepresste Rauschgift ein 19-jähriger Präsenzdiener aus Spittal bei einem noch unbekannten Straßendealer in Klagenfurt. "Allein eine kurze Geschmacksprobe hätte einem Profi gereicht, das Heroin zu erkennen", so ein Insider. Weil sie es für Kokain hielten, legten die zwei Frauen und ihre zwei jungen Begleiter "Straßen", um es dann durch die Nase aufzuziehen. Alle vier werden angezeigt.










