Betrunkener Russe schlief eine Nacht mit Messer im Rücken
Der Russe wurde am nächsten Tag von seinen Arbeitskollegen heimgeschickt und keiner bemerkte das Messer. Daheim frühstückte er erst einmal bevor seine Frau das Messer entdeckte.
Als besonders hart im Nehmen hat sich ein
russischer Elektriker bei einem Wettrinken an seinem Arbeitsplatz
gezeigt: Nach russischen Zeitungsberichten vom Donnerstag war Juri
Laylin aus Wologda nahe Moskau derart benebelt, dass er nicht einmal
bemerkte, wie ihn sein Kollege im Streit ein Messer in den Rücken
rammte - anschließend schlief er sogar noch seinen Rausch aus.
Frau entdeckte Messer.
Der 53-Jährige fiel noch am Arbeitsplatz in einen koma-ähnlichen
Schlaf. Am nächsten Morgen weckten ihn seine Kollegen und schickten
ihn nach Hause, damit er wieder nüchtern werde. Niemand sah, dass
eine 15 Zentimeter lange Klinge zwischen seinen Schultern steckte. Zu
Hause frühstückte Laylin erst einmal und legte sich dann wieder hin.
Erst als seine Ehefrau Stunden später nach Hause kam, entdeckte sie
das Messer. Nur durch Glück habe es keine Organe verletzt, sagte der
behandelnde Arzt später. Laylin nahm den Vorfall gelassen: "Wir haben
uns zusammen betrunken. Wenn man trinkt, kann allerhand passieren."








