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  • 21. April 2014 09:45 Uhr | Als Startseite
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    Zuletzt aktualisiert: 25.06.2009 um 14:58 Uhr

    Zeigt her eure Piercings!

    Diese Stecker liegen voll im Trend. Was viele nicht wissen: In einem modernen Piercingstudio ist es hell, freundlich, und so sauber, dass man "vom Boden essen könnte".

    Pierre Bacher in Aktion: Ein Nasenpiercing entsteht

    Foto © Melbinger/PaulitschPierre Bacher in Aktion: Ein Nasenpiercing entsteht

    Den Piercer in seinem Studio zu erreichen, war gar nicht so einfach. Der Chef, Pierre Bacher, sei bei der Arbeit. Scheinbar viel zu tun im Piercing- und Tattoostudio in Leoben. Kein Wunder, der Trend zum gestochenen Körperschmuck hat stark zugenommen. Dennoch hat sich Pierre für ein Treffen in seinem Studio Zeit genommen und plaudert drauf los: "Wir haben in Österreich das Glück, dass Piercer auf der Wirtschaftskammer eine Befähigungsprüfung absolvieren müssen." Es sei nicht okay, wie es in anderen Ländern ist, dass jeder sich ans Werk machen könne.

    Umfangreiches Wissen.Bei der Prüfung würden nämlich Dermatologie, Virologie, Bakteriologie, Hygiene, Infektionslehre und Anatomie abgefragt, ohne die man gar nicht seriös arbeiten könne, ist Bacher überzeugt. Jedem, der sich für den Beruf interessiert, rät er, bei einem guten Studio anzuheuern, um die Praxis zu erlernen, denn Piercer ist kein klassischer Lehrberuf.

    Die perfekten hygienischen Verhältnisse in einem Studio stehen an erster Stelle. Gefolgt von der Beratung. "Wir müssen auch mal nein sagen können. Nicht jedes Piercing passt zum jeweiligen Typ und aus anatomischen Gründen können bei manchen Kunden selbst einfache Piercings nicht gestochen werden", so der Experte. Eltern rät er, mit den Jugendlichen ins Studio zu gehen, um sich selbst ein Bild zu machen: "Das kann viele Diskussionen ersparen und schafft Vertrauen."


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