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    Zuletzt aktualisiert: 13.04.2012 um 12:39 UhrKommentare

    Grüner Star: Die unsichtbare Gefahr

    80.000 Menschen leiden in Österreich am grünen Star. Erkennt man die Krankheit früh genug, ist sie gut behandelbar. Das Tückische am Glaukom: Macht sie sich bemerkbar, ist es meist schon zu spät. Von Barbara Jauk

    Foto © Fotolia: Mammut Vision

    Der grüne Star, das Glaukom, ist weltweit die häufigste Erblindungsursache. Allein in Österreich sind 80.000 Menschen davon betroffen. Viele Patienten wissen nicht, dass sie an einem Glaukom leiden, da die Krankheit lange Zeit keine subjektiven Beschwerden bereitet. Bei frühzeitigem Erkennen des Glaukoms sind die Prognosen, die Sehkraft zu erhalten, sehr gut. Augenärzte raten dazu, sich am dem 45. Lebensjahr regelmäßig untersuchen zu lassen. Bei familiären Vorbelastungen auch schon früher.

    Oft wird der grüne Star mit dem grauen Star, einer Linsentrübung, verwechselt. Die Unterschiede - auch für Laien - klar darzulegen, versuchen der Augenspezialist Christoph Faschinger und der Biochemiker Otto Schmut in einem neuen Ratgeber "Grüner und Grauer Star". Das Buch liefert sowohl Basiswissen über den Aufbau und die Funktion des Auges, als auch genaue Informationen zu Diagnose, Verlauf und Behandlung beider Erkrankungen. Zahlreiche Bilder und Illustrationen erleichtern das Verständnis enorm.

    Barbara Jauk

    Grüner Star (Glaukom)

    Der Grüne Star, auch Glaukom benannt, bezeichnet eine Reihe von Augenerkrankungen unterschiedlicher Ursache, die einen Verlust von Nervenfasern zur Folge haben. Im schlimmsten Fall kann die Erkrankung zur Erblindung führen.

    Quelle: http://de.wikipedia.org

    Grauer Star (Katarakt)

    Der graue Star (auch Katarakt genannt) ist eine Linsentrübung und wird oft mit dem grünen Star verwechselt.

    Die Autoren

    Univ.-Prof. Dr. med. Christoph Faschinger ist stellvertretender Vorstand der Universitätsklinik für Augenheilkunde in Graz sowie Gründer des Vereins "Sehen ohne Grenzen".

    Univ.-Prof. Dr. phil. Otto Schmut forscht als Biochemiker an der Universitätsklinik für Augenheilkunde in Graz. Er ist Sicca-Forschungspreisträger des Berufsverbandes Deutscher Augenärzte.

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