Transfette
Woran man Transfette erkennt und warum sie so schädlich sind.
Ein echt fettes Ergebnis legen Konsumentenschützer in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Konsument" vor: Fertiger Pizzateig, Instantsuppen oder Topfengolatschen triefen vor Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstlich gehärtete Pflanzenfette, aber auch in Kuh-, Ziegen- oder Schafsmilch stecken Transfettsäuren.
Die Problemzone. Diese Inhaltsstoffe beeinflussen den Fettstoffwechsel, fördern das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall oder Diabetes. In Österreich gibt es keinen gesetzlichen Grenzwert.
Wo sie sich verstecken. Studieren Sie die Angaben auf der Verpackung! Begriffe wie "gehärtetes Pflanzenfett" oder "pflanzliches Öl/teilweise gehärtet" könnten auf Transfettsäuren hinweisen.
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Wovon man besser die Finger lässt. Die Konsumentenschützer testeten einerseits süßes Gebäck wie Croissants und Topfengolatschen sowie fertige Blätter- und Plunderteige. Das Ergebnis: Kein einziges Croissant punktete mit geringem Gesamtfettgehalt. Bei den Fertigteigen staunten die Experten: Von 17 Produkten landeten bloß vier im mittleren Fettbereich (drei bis 20 Gramm). Fazit: Selbst ohne Füllung schon eine Kalorienbombe.
Features
Gehärtete Gefahr
Transfette verhalten sich wie gesättigte Fettsäuren und verursachen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

















