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Zuletzt aktualisiert: 13.08.2007 um 14:15 Uhr

Genesung auf die goldige Art

Gold ist nicht nur schön anzusehen, sondern leistet in der Medizin auch gute Dienste. Ein Überblick.

Gold - ein Jungbrunnen für die Haut?

Foto © ReutersGold - ein Jungbrunnen für die Haut?

Wer Goldpulver in Wein und Wasser gibt, dem verleiht der Trank besondere Kräfte und ewige Gesundheit. Davon waren zumindest die mittelalterlichen Alchemisten überzeugt. Heute, im 21. Jahrhundert, ist Gold zwar noch nicht ganz aus den Medizinschränken verschwunden, Ärzte setzen aber vermehrt auf neue Medikamente, die Gold etwa bei Rheumaerkrankungen den Rang ablaufen.

Wie wirkt Gold? Dabei wird die Wirkung des goldigen Metalls unter Laien wie auch Medizinern höchst kontroversiell diskutiert. So ist etwa eine allergische Reaktion, durch Goldschmuck oder Goldzähne verursacht, für die einen fixe Tatsache, für andere wiederum schlichtweg Einbildung. In der Zahnmedizin verwenden Ärzte hingegen immer noch Gold, um die Zahnsubstanz bei Reparaturen bestmöglich zu schonen. Die Keramikfüllung hingegen punktet mit Unauffälligkeit.

GABRIELE RABL

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