Was tun bei erhöhten Ozonwerten?
Kein Sommer ohne Ozonwarnung. Worauf Sie bei erhöhten Ozonwerten achten sollten.

Foto © APABei erhöhten Ozonwerten ist der Aufenthalt im Freien einzuschränken
Je länger die Sonne intensiv vom Himmel strahlt, desto häufiger wird vor Gesundheitsschäden durch Ozon gewarnt.
Was tun bei Ozonwarnung. Übermäßige körperliche Anstrengungen und sportliche Betätigungen sollen vermieden werden, Asthmatiker und Bronchitispatienten möglichst gar nicht aus dem Haus gehen.
Erste Anzeichen. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich darauf. Die ersten Anzeichen für eine erhöhte Ozon-Belastung sind meist Augentränen und Hustenreiz. Besonders belastet sind Asthmatiker, Kleinkinder, Ältere und Menschen mit einer bronchialen Hyperreaktivität, unter der ca. 5-10 % der Bevölkerung leiden.
Weiteres Ozon vermeiden. Dazu gehört zum einen die Vermeidung von FCKW, als auch die Verringerung der Luftverschmutzung durch Autoabgase. Konkret bedeutet dies die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln.
Wie schädlich ist Ozon. Die Schädlichkeit des Ozons hängt hauptsächlich von drei Einflussgrößen ab:
1. Höhe der Ozonbelastung. Je höher die Ozonkonzentration ist, desto stärker ist die giftige Wirkung.
2. Dauer der Einwirkung. Je länger eine bestimmte Ozonkonzentration einwirkt, desto stärker und nachhaltiger ist die giftige Wirkung.
3. Ort der Ozonwirkung.
Das Ozon entfaltet an den Bindehäuten der Augen seine "einfache" Reizwirkung, während es in der Lunge durch verstärktes Atmen unter körperlicher Anstrengung eine wesentlich stärkere Giftigkeit zeigt.



















