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    Zuletzt aktualisiert: 16.07.2007 um 11:29 Uhr

    Endlich wieder Miniröcke

    Krampfadern, ade! Wie die Mini-Stripping-Methode den Venen hilft. Ein Erfahrungsbericht.

    Krampfadern und Mini vertragen sich nicht wirklich

    Foto © ReutersKrampfadern und Mini vertragen sich nicht wirklich

    Begonnen hat alles in der Nähe von Paris. Klingt unheimlich romantisch, nicht wahr? Aber um der Wahrheit die Ehre zu geben: Ich war mit meiner sechsjährigen Tochter in Euro Disney. Acht Stunden waren wir täglich auf den Beinen, und abends merkte ich plötzlich, dass ich alt geworden war. Ich hatte Schmerzen, die offensichtlich von den im Volksmund so liebevoll betitelten "Krampfadern" herrührten.

    Ein dumpfer Schmerz. Zur Rettung meiner Waden: Hässlich haben sie nicht ausgesehen. Aber der Schmerz war da. Dumpf, ziehend und pochend.

    Die Lösung von Seiten der Medizin: Mini-Stripping. Das ist eine im Vergleich zu anderen Operationen weniger narbenträchtige Methode, die vom englischen Wort strippen (herausziehen) kommt. Sie stelllt eine besonders schonende Variante zur Behandlung nicht mehr funktionierenden Venen dar - eine schmerzfreie noch dazu.

    Mini-Stripping wird bereits seit Jahrzehnten erfolgreich angewendet, neuerdings auch in abgeänderten Varianten. Was viele Leute gar nicht wissen: Venenprobleme betreffen nicht mehr bloß Patienten jenseits der 50. Heutzutage lassen sich bereits 16- bis 92-Jährige strippen.

    Erster Behandlungsschritt: Das Problem, nämlich die erweiterten und geschlängelten Venen an den Beinen, werden sichtbar gemacht. Danach kommt das akustische Ultraschallgerät zum Einsatz - damit wird überprüft, welche Venen nicht mehr funktionstüchtig sind. Durch das Gerät kann man tatsächlich seinen Blutfluss hören.

    MIRELLA KUCHLING

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