Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 02. September 2014 06:26 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
     
    Salmonellen-Ausbruch "streute" nach Österreich Gesundheitsreform: Finanzziele wurden übererfüllt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Wellness & Gesundheit Nächster Artikel Salmonellen-Ausbruch "streute" nach Österreich Gesundheitsreform: Finanzziele wurden übererfüllt
    Zuletzt aktualisiert: 01.02.2013 um 11:11 UhrKommentare

    Gesundheitsrisiko Salz: WHO senkt tägliche Dosis für Kinder

    Erstmals wurde eine Mindestgrenze für Kinder abhängig von Alter, Größe und Gewicht festgelegt. Zu viel Salz findet sich vor allem in Fertigprodukten wie Suppenwürfeln oder Sojasauce.

    Foto © AP

    Hoher Blutdruck ist eines der Hauptrisiken für Herzkrankheiten und Schlaganfälle, so die Weltgesundheitsorganisation WHO. Deshalb wurden von der UNO-Teilorganisation am gestrigen Donnerstag die Empfehlungen für den täglichen Salzkonsum gesenkt: Von zwei Gramm Natrium, was fünf Gramm Speisesalz entspricht, pro Tag auf "weniger als zwei Gramm". Für Kinder seien es proportional weniger, abhängig von Alter, Größe und Gewicht. Erstmals wurde auch eine WHO-Mindestgrenze für Kalium festgelegt: 3,51 Gramm pro Tag.

    Viel Salz und wenig Kalium können das Risiko für Hypertonie erhöhen, so die WHO. Dessen ungeachtet, wird jedoch von den meisten Menschen zu viel Natrium und zu wenig Kalium konsumiert.

    Zu viel Salz in Fertigprodukten

    Natrium ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln bereits enthalten, u.a. in Milchprodukten und Eiern. Noch mehr findet sich jedoch in bearbeiteten Lebensmitteln wie Brot (etwa 250 mg/100g), Speck oder Popcorn (je 1.500 mg/100g) und vor allem in Sojasoße (7.000 mg/100g) und Suppenwürfeln (20.000 mg/100 g). Das gesunde Kalium wiederum findet sich vor allem in Bohnen und Erbsen (1.300 mg/100g), Nüssen und Gemüse wie Spinat und Obst wie Bananen. Kochen reduziert jedoch in vielen Produkten den Kaliumgehalt.

    Die WHO hat weiters angekündigt, auch die Richtlinien für den Konsum von Fett und Zucker updaten zu wollen. Damit sollen das Übergewicht sowie weitere nicht übertragbare Krankheiten eingedämmt werden.


    Mehr Wellness & Gesundheit

    Mehr aus dem Web

      Pollen in der Luft

      Fotolia: doris oberfrank-list




      Thermen-Genuss

       

      KLEINE.tv

      Ebola nun auch im Kongo: Brite ausgeflogen

      Die Ebola-Seuche in Westafrika breitet sich immer weiter aus und ist nun...Noch nicht bewertet

       

      Gesundheits-Newsletter

      Tipps für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden!

       

      Übergewicht?

      Pixelio/chocolat01

      Vorträge, Seminare, Termine

       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!