Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
18. Mai 2013 20:53 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
 
Gelbfieber-Impfung nur noch einmal notwendig Grazer Forscher entwickeln Impfstoffkandidaten aus Bakterienmembran Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Wellness & Gesundheit Nächster Artikel Gelbfieber-Impfung nur noch einmal notwendig Grazer Forscher entwickeln Impfstoffkandidaten aus Bakterienmembran
Zuletzt aktualisiert: 25.06.2012 um 12:38 UhrKommentare

So retten Sie die Zähne Ihres Kindes

Wie Karies chancenlos bleibt, süße Säfte Kinderzähne auffressen und Eltern Karies-Überträger sind.

Foto © Fotolia: Ramona Haim

Legen Sie Eierschalen in ein Glas Cola und warten Sie ab: Dann sehen Sie, was Cola auch mit unseren Zähnen anrichten kann." So drastisch verdeutlicht Zahnmediziner Gerwin Arnetzl, wie süße Kindertees, Säfte (Orangensaft) und zucker- sowie stärkehaltige Nahrungsmittel Kinderzähne auffressen.

Kariesbakterien sind die üblen Verbündeten dieser Lebensmittel. Laut Arnetzl handelt es sich bei Karies um eine Infektionskrankheit, die hauptsächlich von Eltern an Kinder weitergegeben wird. Wie? Einmal den Schnuller abschlecken, weil er auf den Boden gefallen ist, oder den Löffel ablecken - und schon werden die Bakterien übertragen. Arnetzl weiß von Studien, die beweisen, dass Kinder, deren Eltern es vermieden, Schnuller und Löffel abzulecken, viel weniger von Karies betroffen waren. Zahnmediziner Laurenz Maresch räumt aber ein, dass man diese Übertragung kaum verhindern kann. "Man kann Eltern nicht verbieten, ihrem Kind ein Bussi zu geben."

Irreparable Zähne innerhalb eines Jahres

Bekommen Kinder zum Beispiel permanent gesüßten Tee, kann das dramatische Auswirkungen haben: Innerhalb eines halben Jahres können die Zähne irreparabel geschädigt sein. Aktuelle Zahlen zeigen, dass zwar erfreuliche 37 Prozent der Sechsjährigen keine Karies haben, aber: 20 Prozent der Kinder weisen 80 Prozent der Kariesschäden auf. Das heißt: Weniger Kinder sind betroffen, aber diese haben extreme Kariesschäden.

Arnetzl betont, wie wichtig eine Verankerung der Zahnpflege im Mutter-Kind-Pass sei: "So könnten wir schon Schwangere informieren, wie Kinder infiziert werden. Nur wenn diese Untersuchungen gemacht werden, sollten andere finanzielle Leistungen in Anspruch genommen werden dürfen."


Vorteilsclub-Gewinnspiel

Narzissen sammeln, anklicken und am Gewinnspiel teilnehmen

Osterei Nr. 1

Buchtipps

Neues zu Gesundheit

Fotolia: PhotoSG
 




Pollen im Anflug

Fotolia: doris oberfrank-list

Thermen-Genuss

 

KLEINE.tv

Reicht der Nichtraucherschutz in Lokalen?

Tests haben gezeigt, dass Lokalbesucher auch im Nichtraucherbereich hohe...Noch nicht bewertet

 

Gesundheits-Newsletter

Tipps für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden!

 

Übergewicht?

Pixelio/chocolat01

Vorträge, Seminare, Termine

 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang