Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 30. Juli 2014 11:08 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
     
    Hepatitis bleibt in Europa ein Problem Engpass bei Blutkonserven Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Wellness & Gesundheit Nächster Artikel Hepatitis bleibt in Europa ein Problem Engpass bei Blutkonserven
    Zuletzt aktualisiert: 19.04.2012 um 10:49 UhrKommentare

    Neue Hoffnung für unfreiwillige Glatzköpfe

    Japanischen Wissenschaftern ist es gelungen, Mäusen mit Hilfe einer Stammzellenbehandlung neue Haare wachsen zu lassen. Auch bei Menschen könnten schon bald die Haare sprießen.

    Foto © Fotolia: sabimm

    Dazu seien den Mäusen durch Stammzellen gewonnene Haarfollikel eingepflanzt worden, berichteten die Forscher um Professor Takashi Tsuji am Mittwoch. Bei den Tieren sprossen daraufhin nicht nur Haare, es gab auch einen regelmäßigen Nachwachszyklus, wenn alte Haare ausfielen.

    Angesichts dieser Ergebnisse zeigten sich die Forscher optimistisch, in absehbarer Zeit auch Menschen helfen zu können. Allerdings müssen diese sich noch etwas gedulden: Klinische Studien mit Menschen könnten in drei bis fünf Jahren stattfinden, sagte der Wissenschafter Koh-ei Toyoshima. Eine wirkliche Anti-Glatzen-Behandlung könnte vielleicht innerhalb von zehn Jahren auf dem Markt sein. Die Studie wurde im Internet-Wissenschaftsmagazin Nature Communications veröffentlicht.


    Mehr Wellness & Gesundheit

    Mehr aus dem Web

      Pollen in der Luft

      Fotolia: doris oberfrank-list




      Thermen-Genuss

       

      KLEINE.tv

      Ebolavirus auf dem Vormarsch

      In Sierra Leone wurde eine Erkrankte von ihrer Familie offenbar gewaltsa...Noch nicht bewertet

       

      Gesundheits-Newsletter

      Tipps für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden!

       

      Übergewicht?

      Pixelio/chocolat01

      Vorträge, Seminare, Termine

       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!