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    Zuletzt aktualisiert: 03.03.2012 um 05:10 UhrKommentare

    Grippewelle nähert sich Kärnten

    851 Kärntner hüteten letzte Woche wegen eines grippalen Infekts das Bett - eine "normale" Zahl.

    Die Nase rinnt - da droht ein grippaler Infekt. Um die Ansteckungsgefahr zu vermindern, hilft strikte Hygiene

    Foto © FotoliaDie Nase rinnt - da droht ein grippaler Infekt. Um die Ansteckungsgefahr zu vermindern, hilft strikte Hygiene

    Gedränge in den Wartezimmern der Ärzte, Hektik in den Apotheken, immer mehr Krankmeldungen in den Büros und Betrieben. Alles typisch für eine Grippewelle. Dieses Szenario trifft derzeit aber nur für den Osten Österreichs zu.

    Aufgrund der schnell steigenden Zahl an Grippe und grippalen Infekten Erkrankten sind letzte Woche Wiens Spitäler aus allen Nähten geplatzt. Auch in der Steiermark steigt die Zahl der Erkrankungen, auch wenn die Landessanitätsdirektion relativiert: "Wir haben eine Grippewelle, dem Jahresmaß entspricht."

    In Kärnten will bei der Gebietskrankenkasse (GKK) niemand das Wort "Grippewelle" in den Mund nehmen. "Wir sind von den aus Ost- und Südostösterreich genannten Zahlen weit entfernt." Allerdings gab es in den letzten beiden Wochen auch hier bei uns einen Anstieg der Krankmeldungen aufgrund grippaler Infekte.

    Die Zahlen im Detail: Am Ende der 7. Kalenderwoche hüteten laut GKK 630 Kärntner wegen eines grippalen Infekts das Bett. Eine Woche später waren es immerhin schon 851. Das ist laut GKK aber eine "ganz normale" Zahl. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren gab es ungefähr zur selben Zeit 2400 Erkrankte. "Selbst damals konnte man nicht von einer Epidemie sprechen." Die Zahl der echten Grippefälle (siehe Info-Box links oben) liegt übrigens um einiges darunter: 69 entsprechende Diagnosen gab es Ende der 8. Kalenderwoche. Eine Woche früher waren es erst 22.

    Um einer Grippe vorzubeugen, raten Experten, besonders auf Hygiene zu achten.


    Der grippale Infekt

    Ein grippaler Infekt wird auch durch Viren ausgelöst, führt aber nur zu "lokalen" Symptomen - meist sind die Atemwege betroffen, was zu Husten und Schnupfen führt. Hohes Fieber und Gliederschmerzen fehlen.

    Fazit: "Beim grippalen Infekt kann man selbst zum Arzt gehen, bei der Grippe muss der Arzt ins Haus kommen."

    Die echte Grippe

    Eine "echte Grippe" erkennt man vor allem an plötzlichem hohen Fieber (bis zu 39 Grad). "Die Grippe betrifft den ganzen Körper", erklärt Harald Kessler von der Medizinischen Uni Graz.

    Das bedeutet, dass man sich allgemein sehr schlecht fühlt, Gliederschmerzen am ganzen Körper sind ein typisches Symptom.

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