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Zuletzt aktualisiert: 09.02.2012 um 13:54 UhrKommentare

Heiltherme mit Umweltbewusstsein

Umweltbewusst präsentiert sich die Heiltherme Bad Waltersdorf. Als erste Therme Österreichs, die mit Wasserdesinfektion auf Niedertemperaturbasis arbeitet, trägt die Heiltherme maßgeblich dazu bei, tonnenweise CO2 einzusparen.

Foto © Fotolia: Liv Friis Larson

Das Jahr 2011 stand in der Heiltherme Bad Waltersdorf ganz im Zeichen von Gesundheit und Regionalität. Geprägt durch die erfolgreiche "Initiative Gesundheit", Qualitätsverbesserungen und neue Umweltprojekte wurde die klare Positionierung als "typisch steirische" Therme verstärkt.

2011 wurden die Programme zur aktiven Gesundheitsförderung weiterentwickelt und zur "Initiative Gesundheit" zusammengefasst. An vier Gesundheitstagen wurden über 2.000 Gäste begrüßt. Vorträge und verschiedene Bewegungsprogramme standen ebenso am Programm wie kulinarischer Genuss. Aufgrund des großen Erfolges wird InGe auch 2012 eine große Rolle spielen.

Neuerungen

2011 investierte die Heiltherme Bad Waltersdorf weitere 3 Millionen Euro in folgenden Bereichen:

- Neugestaltung des Thermeneinganges/Thermenshops

- Neues Zutrittssystem in der Heiltherme

- Umbau der Felsensauna zur "Steirer Sauna"

- Modernisierung sämtlicher Ruhebereiche und der Quellenhotel-Küche

- Neugestaltung der Zimmer und Komplettierung des WLAN Netzes im Quellenhotel

- Umbau der Sanitäreinrichtungen

Bei den Zu- und Umbauarbeiten kooperiert die Heiltherme mit regionalen Betrieben. Durch die Zusammenarbeit wird die Region gestärkt und es ergeben sich sinnvolle Synergien.

CO2 sparen

Auch im Gastronomiebereich setzt man auf regionale Lieferanten. Alle Restaurants sind mit der "Grünen Haube" und seit heuer auch mit dem "AMA-Gastrosiegel" ausgezeichnet.

Umweltbewusstsein wird in der Heiltherme größte Bedeutung beigemessen. So wird das Thermalwasser nicht nur für Badefreuden, sondern auch wärmetechnisch bestens verwertet. Eigene Räumlichkeiten, umliegende Hotels und öffentliche Gebäude der Gemeinde werden damit beheizt. Als erste Therme Österreichs, die mit Wasserdesinfektion auf Niedertemperaturbasis arbeitet, trägt die Heiltherme maßgeblich dazu bei tonnenweise CO2 einzusparen.

Ohne Auto

Das Vorurteil, dass man ohne Auto "festsitzt", wird durch zahlreiche Wohlfühl-Angebote ausgeräumt. Selbstverständlich gibt es auch viele kostengünstige Möglichkeiten die Thermenregion kennenzulernen. Für Ausflüge gibt es beispielsweise das "Thermen-Genusstaxi", das die Gäste um nur 1 Euro pro Strecke ans gewünschte Ziel bringt. Auch die Zusammenarbeit mit Busunternehmen aus allen Bundesländern wird seit Jahren forciert.


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