Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
24. Mai 2013 03:39 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
 
Die Sieben-Minuten-Lüge Angelina Jolie hat sich Brüste amputieren lassen Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Wellness & Gesundheit Nächster Artikel Die Sieben-Minuten-Lüge Angelina Jolie hat sich Brüste amputieren lassen
Zuletzt aktualisiert: 13.12.2011 um 11:39 UhrKommentare

Roboter wacht über die Gesundheit älterer Menschen

Die Linzer Johannes Kepler Universität (JKU) hat gemeinsam mit Partnern aus Italien, Tschechien, den Niederlanden und Estland einen Roboter entwickelt, der älteren Menschen länger ein selbstständiges Leben zu Hause ermöglichen soll.

Foto © APA

Der Roboter erkennt gesundheitliche Probleme oder Unfälle und schlägt Alarm. Das Gerät ist zwar nicht für die Serienproduktion gedacht, liefert aber wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung neuer Systeme, wie die JKU in einer Presseaussendung am Dienstag berichtete.

Für ältere Menschen, die alleine leben, können akute Gesundheitsprobleme oder kleine Unfälle leicht zur folgenschweren Falle werden. Manchmal dauert es lange, bis Angehörige oder Nachbarn auf die Notlage aufmerksam werden und Hilfe kommt. Ein "Home-Care-Roboter", den Luigi del Re vom Institut für Design und Regelung mechatronischer Systeme an der JKU mit seinem Team entwickelt hat, soll den betagten Menschen zu mehr Sicherheit und Selbstständigkeit verhelfen.

Kabellose Elektroden

Zwei rund vier Zentimeter große Elektroden wachen über das Wohlbefinden des Menschen. Sie sind kabellos, werden auf der Haut aufgeklebt und messen regelmäßig Signale wie Hauttemperatur, EKG oder Körperbeschleunigung. Der Compter kann daraus bestimmte Notsituationen wie Atemnot oder einen Sturz erkennen. Um Fehlalarme zu vermeiden, nimmt der Roboter zunächst Kontakt mit der Person auf. Je nach Antwort holt er dann Hilfe oder bricht die Aktion wieder ab.

Die Forscher wollen ihren Roboter aber noch weiter verbessern. Künftig soll das Gerät nach einem Alarm extern übernommen und ferngesteuert werden können - beispielsweise von einer Organisation, die mehrere Robotersysteme betreut. Außenstehende wären dann in der Lage, sich ein Bild von der Situation zu machen und entsprechende Schritte einzuleiten.


Buchtipps

Neues zu Gesundheit

Fotolia: PhotoSG
 


Pollen im Anflug

Fotolia: doris oberfrank-list


Thermen-Genuss

 

KLEINE.tv

Pflegeberuf: Job-Garantie der Zukunft?

Finanzkrise, Wirtschaftskrise, steigende Arbeitslosenzahlen und eine imm...Bewertet mit 5 Sternen

 

Gesundheits-Newsletter

Tipps für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden!

 

Übergewicht?

Pixelio/chocolat01

Vorträge, Seminare, Termine

 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang