Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 31. Oktober 2014 23:08 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
     
    Spatenstich für das "Zentrum für Suchtmedizin" Note 2,7 für Krankenhäuser Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Wellness & Gesundheit Nächster Artikel Spatenstich für das "Zentrum für Suchtmedizin" Note 2,7 für Krankenhäuser
    Zuletzt aktualisiert: 10.10.2011 um 13:57 UhrKommentare

    Erste Anzeichen von Burnout ernst nehmen

    Foto © APA

    Müde, antriebslos, erschöpft: Die Anfänge eines Burnouts werden oft nicht wahrgenommen. Zu alltäglich scheinen viele Symptome. Berufstätige sollten solche Anzeichen aber durchaus ernst nehmen, sagte die Burnout Expertin Nadja Behling im Gespräch mit dem dpa-Themendienst. Denn dann könne man noch rechtzeitig gegensteuern.

    Ein frühes Zeichen für eine Erkrankung sei etwa eine nachlassende Leistungsfähigkeit, die sich über mehrere Wochen bemerkbar macht. "Man braucht länger für viele Dinge, kann sich nicht mehr so gut konzentrieren, ist unmotiviert und häufig gereizt", erläuterte Behling. Auch die Motivation für private Interessen wie Hobbys lasse nach. Daneben können verschiedene körperliche Symptome auftreten wie Schlaflosigkeit, Infekte, Erkältungskrankheiten, Rücken- oder Kopfschmerzen.

    Arbeitnehmer machten dann oft den Fehler, dass sie diese Anzeichen herunterspielen, warnte Behling: "Viele reden die Symptome klein und denken: 'Das geht schon von selbst weg. Gerade hab ich zu viel zu tun, um mich darum zu kümmern.'" Gefährlich werde es, wenn dann ein zweiter Stressfaktor hinzukommt, etwa Konflikte mit dem Partner: "Bei einem Burnout kommen häufig Belastungsfaktoren aus zwei oder mehr Lebensbereichen zusammen. Das Haus brennt dann an zwei Ecken gleichzeitig."

    Um einem Burnout vorzubeugen, sollten klare Grenzen zwischen der Arbeit und dem Privatleben gezogen werden. Statt sich etwa auch nach Feierabend mit dem Job zu beschäftigen, schalte man in der Freizeit besser einen Gang herunter, riet Behling. Als Ausgleich könnten Berufstätige etwa Sport treiben. Aber Vorsicht - auch hier sollte man es lieber entspannt angehen und sich nicht unnötig unter Druck setzen: "Man darf es nicht übertreiben und gleich einen neuen Leistungsbereich eröffnen".

    Müsse man auf der Arbeit Dampf ablassen, helfen kurze Ruhepausen oder Entspannungsübungen. "Wenn ich eine innere Unruhe verspüre, kann es auch mal helfen im Bürogebäude die Treppen rauf und runter zu laufen. Einfach um auf körperlicher Ebene die Anspannung abzubauen."

    Quelle: APA

    Mehr Wellness & Gesundheit

    Mehr aus dem Web

      Pollen in der Luft

      Fotolia: doris oberfrank-list




      Thermen-Genuss

       

      KLEINE.tv

      KAC und VSV starten in den "Movember"

      Jedes Jahr im November ist der so genannte "Movember" (MOustache und noV...Bewertet mit 3 Sternen

       

      Gesundheits-Newsletter

      Tipps für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden!

       

      Übergewicht?

      Pixelio/chocolat01

      Vorträge, Seminare, Termine

       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!