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    Zuletzt aktualisiert: 11.03.2011 um 13:52 UhrKommentare

    Regelmäßige Vorsorge kann Augenlicht retten

    Rund um den Weltglaukomtag am Samstag lassen Spezialisten und Betroffene mit erschütternden Zahlen und Fakten zur Erkrankung aufhorchen. Die gute Nachricht: Regelmäßige Untersuchungen beim Augenarzt können das Sehvermögen retten.

    Foto © Fotolia: Andre Bonn

    Anlässlich des Weltglaukomtages am 12. März erinnert der Steiermärkische Blinden- und Sehbehindertenverband an die Wichtigkeit von regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen bei den Augenärzten. "Eine jährliche, völlig schmerzfreie Untersuchung beim Augenarzt, vor allem ab dem 40.Lebensjahr, sollte zur Routine gehören", fordert Ben David Jost.

    80.000 Österreicher betroffen

    Rund 80.000 Menschen leiden in Österreich an einer Glaukomerkrankung, auch grüner Star genannt, die Hälfte davon hat bereits eine irreversible Sehbehinderung. Das Heimtückische daran: Der oder die Betroffene merkt von seiner Erkrankung meist gar nichts. "50 Prozent der Betroffenen wissen, gar nicht, dass sie an einer Glaukomerkrankung leiden", erklärt Jost und verweist auf die Risikofaktoren.

    "Immerhin 13 Prozent der blinden Menschen in der EU haben ihr Augenlicht durch die Glaukom-Erkrankung verloren. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt kann diese heimtückische Krankheit gegebenenfalls gestoppt und damit eine Erblindung verhindert werden!", gibt Jost zu denken.


    Risikofaktoren

    Ein Lebensalter von mehr als 40 Jahren

    Eine Glaukom-Erkrankungen in der Familie

    Kurz-, aber auch (in seltenen Fällen) Weitsichtigkeit

    Niedriger Blutdruck bzw. Durchblutungsstörungen

    Schlaf-Apnoe-Syndrom (Atemaussetzer beim Schnarchen)

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