2200 Patienten: Grippewelle überrollt Kärnten
Husten, Schnupfen, Fieber und Gelenkschmerzen sind die typischen Anzeichen einer Influenza. Und so eine Grippewelle hält Kärnten gerade fest im Griff. Zurzeit sind 2200 Patienten gemeldet.

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Haben Sie auch das Gefühl, dass im Büro immer mehr Platz ist? Der Schein trügt nicht, vermutlich sind einige Ihrer Kollegen im Bett oder beim Arzt. Eine Grippewelle hat Kärnten zurzeit fest im Griff und lässt zumindest 2200 Patienten nicht mehr aus dem Bett.
Laut Sabrine Kropfitsch hatten wir "vor zwei Wochen einen drastischen Anstieg" an Erkrankungen. Aber Ende Februar sollte der Spuk langsam vorbei sein und die Grippewelle wieder abklingen.
Wie kann man sich schützen?
In der Bahn, an der Türklinke, auf Geldscheinen: Grippeviren lauern überall. Um einer Erkrankung vorzubeugen, sollte regelmäßiges Händewaschen in der Grippesaison Pflicht sein. Wichtig sei dies insbesondere dann, wenn man nach Hause kommt, bevor man Essen zubereitet und nach dem Toilettengang.
Auch regelmäßiges Lüften beugt Grippe und Erkältungen vor. Denn an einer Infektion erkrankt man, wenn ausreichend Viren vorhanden sind. Geschlossene Räume in regelmäßigen Abständen für fünf Minuten zu lüften, setze die Virenkonzentration in der Luft deutlich herab, erläutert die Zeitschrift.
Wenn es schon zu spät ist
Grundsätzlich gilt die alte Weisheit: Mit Behandlung dauert eine Erkältung sieben Tage, ohne eine Woche. Man kann Beschwerden lindern, etwa mit abschwellenden Nasentropfen. Grippemittel sind meistens nur fiebersenkend mit Vitamin C.
Schnell noch Vitamine zur Behandlung schlucken? Das ist ein Aberglaube. Aber generell ist es natürlich schon gut zur Vorbeugung. Obst und Gemüse etwa sind gute Radikalfänger.

















