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    Zuletzt aktualisiert: 08.10.2009 um 15:20 UhrKommentare

    Mit Schokolade und Zink Erkältungen vorbeugen

    Wer kennt das nicht: Das Wetter schlägt um und schon stellt sich eine Erkältung ein. Wie Sie fit bleiben und vorbeugen können.

    Alle Jahre wieder - die Erkältungszeit bricht an

    Foto © APAAlle Jahre wieder - die Erkältungszeit bricht an

    Eine Erkältung ist im mildesten Fall lästig, im schlimmsten Fall kann sie sich zu schwereren Infekten weiterentwickeln. Die Symptome reichen von Schnupfen über Heiserkeit bis hin zu Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte man den Körper rechtzeitig auf den Übergang der Jahreszeiten einstellen.

    Ein tägliches Gefäß-Training kann zum Beispiel Wunder wirken. Wie das genau funktioniert, lesen Sie rechts. Die körpereigene Abwehr sollte man rechtzeitig mit kalten Güssen, Saunabesuchen und regelmäßigen Spaziergängen stärken. Darüber hinaus schützen Sport, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung vor Erkältungen.

    Schoko, Nüsse und Bananen

    Ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden ist außerdem Serotonin. Der Botenstoff im Nervensystem beeinflusst die Wahrnehmung von Schmerzen, die Regulation des Kreislaufs sowie den Schlaf-Wachrhythmus positiv. Außerdem sorgt es für ein schnelleres Sättigungsgefühl und bewirkt eine Besserung von Winterdepressionen. In Bananen, Walnüssen und Schokolade ist Serotonin reichlich enthalten. Kein Wunder also, dass Schokolade glücklich macht. Es ist aber völlig ausreichend, wenn man ein Stück oder einen Riegel Schokolade isst.

    Um das kommende nasskalte Wetter gut zu überstehen, ist es wichtig, das Immunsystem schon im Vorfeld zu stärken. Eine Schlüsselrolle spielt dabei Vitamin C. Auch das Mineral Zink hat Einfluss auf die Hormonproduktion und das Immunsystem, aber auch auf den Stoffwechsel von Eiweiß und Kohlenhydraten. Beide Stoffe beschleunigen außerdem die Wundheilung. Es gibt es einfache Gerichte, die man schnell und fettarm zubereiten können und die beiden "Wunderstoffe" enthalten: Zum Beispiel ein kräftiger Gemüseeintopf mit Fleisch oder Fisch mit Kartoffeln und Brokkoli. Wer nicht lange in der Küche stehen will, kann sich mit einem Käsebrot mit Paprika etwas Gutes tun.


    Gefäß-Training

    Zunächst sollte man gleich nach dem Aufstehen am offenen Fenster ein paar Mal tief Luft holen. Anschließend im Bad mit einer Bürste oder einem harten Handtuch die Haut kräftig abrubbeln.

    Ebenfalls gut für die Abwehrkräfte ist es, anschließend erst warm und dann kalt zu duschen. Mit der kalten Dusche wird am rechten Fuß begonnen und von dort aus zum rechten Arm gewechselt. Danach geht es auf der linken Seite in gleicher Reihenfolge weiter.

    Bei diesem Gefäßtraining lernen auch kleinste Hautgefäße, sich schnell zusammenzuziehen und wieder zu öffnen - so, wie es bei wechselhaftem Herbstwetter erforderlich ist. Selbst der dickste Mantel könne nicht vor einer Verkühlung schützen, wenn die Hautgefäße ungenügend trainiert sind.

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