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    Zuletzt aktualisiert: 05.09.2012 um 19:26 UhrKommentare

    "Sachsi ist kein Krokodil"

    Der Deutsche Hans Hartl (67) erzählt über seine mysteriöse Begegnung mit "Sachsi". Er vermutet aber eher einen Waran als ein Krokodil. Nach den Kindern sah nach längerer Zeit zum ersten Mal wieder jemand das Reptil. Von Karina Hartweger.

    Bilder-Rätsel um "Sachsi" (in der Mitte?)

    Foto © KK/PrivatBilder-Rätsel um "Sachsi" (in der Mitte?)

    Nach den beiden Kindern, die vor zwei Wochen die Suche nach dem mysteriösen Krokodil in der Drau ausgelöst haben, hat jetzt erstmals auch eine Gruppe von 14 deutschen Radfahrern auf Höhe von Sachsenburg etwas echsenähnliches am Straßenrand gesehen.

    "Meine Frau und ich sahen vom Radweg aus auf der anderen Straßenseite ein echsenähnliches Reptil. Aber kein Krokodil", sagt Hans Hartl. Er gehe von einem Waran aus, der etwa eineinhalb Meter groß gewesen sein soll. "Das Tier lag ein wenig auf der Straße, zehn Meter von uns entfernt und hatte das Maul offen. Ich wollte es fotografieren, doch ich wollte meine Gruppe nicht verlieren", sagt der 67-Jährige.

    Erst als sie wieder in Deutschland waren, erfuhren sie, dass in dieser Region ein Krokodil vermutet wird. "Wir recherchierten im Internet und durch Zeitungsberichte stießen wir auf Helga Happ, der wir ein E-Mail schrieben. Auch die Feuerwehr haben wir verständigt", sagt Hartl.

    Happ kann sich gut vorstellen, dass es sich um einen Waran handelt. "Kinder können ein Krokodil nicht so einfach von einem Waran unterscheiden", sagt die Reptilienexpertin. Ein Waran lebt im Wasser und an Land: "Ist es im Wasser zu kühl, geht er an Land und speichert Wärme. Der Asphalt eignet sich da gut."

    Auch dieser Fleischfresser kann lange hungern, bei Minusgraden verendet er. "Wenn das Tier gesehen wird, nicht anfassen, es kann giftig sein. Ein Waran packt nur zu, wenn es sich bedroht fühlt", sagt Happ. Falls es sich um einen Waran handeln sollte, müsse die Suchmethode geändert werden. "Ich denke an eine Suche aus der Luft mit einer Wärmebildkamera."

    KARINA HARTWEGER

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