Kuschelalarm: Zoo Schmiding mit Gibbon-Nachwuchs
In Oberösterreich gibt es neuerdings Verstärkung für die bedrohten kleinen Menschenaffen.

Foto © APAGibbon-Nachwuchs im Zoo Schmiding
Fast völlig nackt. Das Baby war bei der Geburt gut 300 Gramm leicht und fast völlig nackt. Da es sich rund um die Uhr fest an das Fell der Mutter klammert, herrscht um sein Geschlecht noch Rätselraten. Die Zoologen hoffen auf eine Zufallsbeobachtung, um diese Frage klären zu können. In ihrer Heimat in Südostasien sind die Gibbons vor allem durch Rodungen der Wälder bedroht. Auch der illegale Handel als Haustiere macht ihnen zu schaffen.
Features
Fakten
Die Gibbons werden auch als kleine Menschenaffen bezeichnet und kommt vor allem in Südostasien vor. Ich Verbreitungsgebiet erstreckt sich laut Wikipedia von Nordostindien, Myanmar und Südchina über Indo-china und die Malaiische Halbinsel bis zu den indonesischen Inseln Borneo und Java. Bei den Gibbons werden rund 15 Arten unterschieden, manche davon sind vom Aussterben bedroht.











